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2. Augsburger Nachsorgesymposium 2001

Das 2. Augsburger Nachsorgesymposium am 29. und 30. Juni 2001 war der umfangreichste Kongress für sozialpädiatrische Themen im deutschsprachigen Raum. Das Symposium dauerte zwei Tage, die inhaltlich zwei verschiedene Themenbereiche hatten. Die Referenten am Freitag, 29. Juni, widmeten sich der "Palliativ- und Hospizbegleitung bei Kindern". Am Samstag, 30. Juni, ging es um "Nachsorge und Case-Management: Bedarf, Praxiserfahrungen und Qualitätsmanagement".

 

Kongressbericht

Nachfolgend finden Sie alle Beiträge des 2. Augsburger Nachsorgesymposiums im Überblick.

Der Kongressbericht umfasst die Vorträge aller Referenten. Sie wurden für den Druck überarbeitet und zum Teil um Literaturverzeichnisse ergänzt. Alle Teile des Kongressberichts, insbesondere die Grafiken und Illustrationen, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen für wissenschaftliche Arbeiten nur im zulässigen Rahmen zitiert werden. Bei diesbezüglichen Fragen setzten Sie sich bitte mit dem Institut oder direkt mit den Referenten in Verbindung.

 Download Kongressband 2001.

Freitag, 29. Juni 2001


Palliativ- und Hospizbegleitung bei Kindern

 

  • Prof. Dr. med. Eberhard Klaschik
    Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin
    Dr. Christoph Ostgathe
    Aufgaben des Gesundheitssystems für die Palliativversorgung von Kindern

  • Prof. Dr. med. Johann-Christoph Student
    Gesamtleiter Hospiz Stuttgart
    Sterbebegleitung - was ist aus dem Erwachsenenbereich auf Kinder übertragbar?

  • Dr. med. Ann Goldman
    Great Ormond Street's Children Hospital, Department for Palliative Care, London
    Problematik verschiedener schwerster Erkrankungen und der Palliativpflege im Kindesalter

  • Dr. Ruthmarijke Smeding
    PallEd, Brüssel/Belgien
    Sterben, Tod und Trauer - neue Forschungsergebnisse: Fragen an und für die Professionalität

  • Norbert Kugler
    Diakon und Leiter der Kontaktstelle Trauerbegleitung der Diözese Augsburg
    Betroffene Eltern schildern ihre Erfahrungen


Samstag, 30. Juni 2001


Nachsorge und Case Management: Bedarf, Praxiserfahrungen und Qualitätsmanagement

 

  • PD Dr. med. Ute Thyen
    Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Lübeck
    Lücken in der Gesundheitsversorgung von chronisch kranken und behinderten Kindern und ihren Familien

  • Ministerialdirigent Dr. Dr. Christoph Hölzel
    Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
    Rehabilitative Aspekte von Nachsorge und Case Management

  • Dr. phil. Dipl.-Psych. Karin Grossmann
    Psychologisches Institut der Universität Regensburg
    Nachsorgebedarf bei Frühgeborenen aus der Sicht der Entwicklungspsychologie

  • Horst Erhardt
    Geschäftsführer beta Institut und
    Geschäftsführer Bunter Kreis e.V., Augsburg
    Das Augsburger Nachsorgemodell "Der Bunte Kreis"

  • Prof. Dr. med. Ulrich Bernsau
    Chefarzt der II. Klinik für Kinder und Jugendliche des Klinikums Augsburg
    Zwei Jahre Nachsorgezentrum Bunter Kreis - praktische und interaktive Erfahrungen aus dem Klinikalltag

  • Dr. phil. Dipl.-Psych. Michael Kusch
    Leiter der Abteilung für Psychoonkologie am Klinikum Herford
    Dipl.-Psych. Andreas Podeswik
    Psychologischer Psychotherapeut, Hauptverantwortlicher für das Qualitätsmanagement im Bunten Kreis
    Das Care-Service-Science-Konzept als Grundlage der Augsburger Nachsorgeforschung (ANF) - Forschung und Praxis Hand in Hand

  • Prof. Dieter Wolke, Ph.D. Dipl.-Psych.
    Tina Gutbrod, M.A.

    University of Hertfordshire, Department of Psychology, DWRU
    Was beeinflusst vor allem die Qualität der Mutter-Kind-Interaktion bei sehr kleinen
    Frühgeborenen: die Mutter, das Kind oder medizinische Komplikationen?

  • Dr. med. Carola Hasan
    Abt. für Hämatologie/Onkologie am Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn, verantwortlich für das Projekt "Ambulante Nachsorge bei Kindern und Jugendlichen mit onkologischen Grunderkrankungen" ("Carreras-Projekt")
    Grenzen vermeiden - Übergänge gestalten: Konzeption und Erfahrungen der ambulanten Versorgung in der pädiatrischen Onkologie
    Teil I: Häusliche medizinisch-pflegerische Versorgung in der pädiatrischen Onkologie

  • Dipl.-Psych. Hildegard Labouvie
    Abt. für Hämatologie/Onkologie am Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn, verantwortlich für das Projekt "Implementierung und Evaluation eines psychosozialen Nachsorgekonzeptes in der pädiatrischen Onkologie" ("Herzenswünsche-Projekt")
    Grenzen vermeiden - Übergänge gestalten: Konzeption und Erfahrungen der ambulanten Versorgung in der pädiatrischen Onkologie
    Teil II: Ambulante psychosoziale Betreuung
       


 Download Kongressband 2001.
Der Kongressband ist auch gedruckt erschienen und kann unter info@beta-institut.de angefordert werden:

 

  • Neue Wege in der Nachsorge. Kongressband zum 2. Augsburger Nachsorgesymposium / hrsg. von Horst Erhardt und Dr. Friedrich Porz. Augsburg : beta Institutsverlag, 2001. 170 Seiten, zahlr. Grafiken und Illustrationen. ISBN 3-934942-02-4 
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