1. Augsburger Nachsorgesymposium 1999
Das erste Nachsorgesymposium fand im Sommer 1999 noch vor der Gründung des beta Instituts im Oktober 1999 statt. Das Nachsorgesymposium wurde von der betapharm Arzneimittel GmbH zusammen mit der gemeinnützigen Augsburger Nachsorgeeinrichtung Bunter Kreis ins Leben gerufen und findet seitdem alle zwei Jahre statt.
Kongressbericht
Download Kongressbericht 1999 (pdf, 5,9 MB).
Der Kongressbericht 1999 umfasst rund 130 Seiten und beinhaltet Zusammenfassungen folgender Vorträge:
- Prof. Dr. Hans Weiß, Institut für Sonderpädagogik, Universität Reutlingen,
"Das chronisch kranke Kind in Familie und Gesellschaft"
- Dr. Dr. Christoph Hölzel, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit,
"Nachsorge- und Netzwerkmodelle aus sozialpolitischer Sicht"
- Wolfgang Nopper, Ressortdirektor der AOK Bayern,
"Nachsorge- und Netzwerkmodelle aus Sicht einer Krankenkasse"
- Horst Erhardt, Projekt- und Geschäftsleiter des Bunten Kreises,
"Das Augsburger Nachsorgemodell", "Der Bunte Kreis": Case-Management und Brücke zur ambulanten Versorgung
- Dr. Friederike Hoepner-Stamos, Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh;
"Die psychosozialen Folgen chronischer Erkrankungen im Jugendalter"
- Prof. Dr. Dr. Peter Bartmann, Chefarzt der Abteilung für Neonatologie, Universitätsklinik Bonn,
"Notwendigkeit der medizinischen Langzeitbetreuung sehr unreifer Frühgeborener"
- Prof. Dr. Klaus Minde, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie, McGill University, Montreal, Canada,
"Was können wir Eltern über das spätere Verhalten ihrer sehr frühgeborenen Kinder sagen?"
- Prof. Dr. Dieter Wolke, Psychologisches Institut, Universität Hertfordshire, Großbritannien,
"Nachsorge als mögliche Prophylaxe von psychosozialen Belastungen bei kranken Kindern"
- Prof. Dr. Peter Scheer, Abteilung Psychosomatik, Universitätskinderklinik Graz, Österreich,
"Essstörungen als Interaktionsstörungen - Ursachen und Therapiemöglichkeiten"
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