betaCare

Seit vielen Jahren haben das beta Institut und die betapharm Arzneimittel GmbH ein gemeinsames Ziel:

 

Bessere und mehr Patienten- und Angehörigeninformationen, vor allem über das Sozialrecht und psychosoziale Herausforderungen, damit die Betroffenen im Alltag mit Krankheit und Behinderung besser zurechtkommen.

 

Hierfür stellen wir, das beta Institut, der betapharm seit dem Jahr 2000 fachkundige und aktuelle Informationen zur Verfügung. betapharm nutzt diese Informationen für seine betaCare-Initiative.

 

Zahlen zu betaCare unter Zahlen & Fakten

 

betanet: seit 2003

Das betanet ging 2003 online und ist für uns die "Mutter aller Information". Stärke des betanets ist seine stetig aktualisierte und zu jeder Zeit zugängliche Information. Das betanet wurde bereits im ersten Jahr seines Bestehens mit dem BayernOnline-Preis ausgezeichnet. Im Hintergrund steht ein leistungsfähiges Redaktionssystem, das zuletzt 2013 technisch aktualisiert wurde.

 

Mehr über das betanet

 

Zur Recherche in www.betanet.de

 

Patientenratgeber: seit 2004

Die Patientenratgeber sind etwa 2004 hervorgegangen aus dem Bedarf des betafons, zu häufig gefragten Themen und Krankheiten "Infomappen" herauszugeben.

Mittlerweile wurden rund 20 große Patientenratgeber entwickelt:

  • zu den verschiedensten Krankheiten wie
    Brustkrebs, Demenz, Depression, Diabetes, Epilepsie, HIV/AIDS, Migräne, Multiple Sklerose, Osteoporose, Parkinson, Prostatakrebs, Psychosen/Schizophrenie, Schmerz
  • und zu sozialrechtlichen Themengebieten wie Behinderung, Patientenvorsorge (Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht), Pflege, Palliativversorgung, Frauen/Familie.

 

Aktuelle Ratgeber zum kostenlosen Download

 

betafon: 2000 - 2010

betafon Mit dem betafon begann die Erfolgsgeschichte unseres Informationsdienstes im Jahr 2000. Dieser telefonische Informationsdienst für Sozialfragen stand vor allem Fachleuten im Gesundheitswesen zur Verfügung. Am betafon arbeiteten Fachleute aus dem sozialen, medizinischen und juristischen Bereich. Die meisten hatten zwei Ausbildungen sowie langjährige Berufserfahrung, so dass sie den Anrufern in praktisch allen sozialen Fragen, die im Umfeld von Krankheiten entstehen, weiterhelfen oder kompetente Ansprechpartner vermitteln konnten.

 

Das betafon hatte sich in den Folgejahren als stark nachgefragter Fachinformationsdienst weiterentwickelt und etabliert. Die Anruferzahlen stiegen jedes Jahr, wobei die Anrufer in erster Linie aus dem Apotheken- und Arztbereich kamen, aber auch professionelle Organisationen nutzten den Dienst gerne. Das Serviceangebot des betafons wurde kontinuierlich ausgebaut: Für häufig nachgefragte Themenbereiche erarbeitete das betafon-Team Informationsmappen, die den Anrufern angeboten und bei Bedarf per Post zugeschickt wurden. Diese Informationsmappen und die damit ausgelöste Nachfrage, waren der Anstoß für die Entwicklung unserer Ratgeber, die bis heute aufgelegt werden.

 

Mehr zu den Ratgebern

 

Im Jahre 2010 wurde der Service des betafon eingestellt. Hintergründe für die Schließung waren die Kostensituation, die bessere Verfügbarkeit von Online-Informationen sowie die staatlich finanzierte Patientenberatung UPD.

 

betaListe: 2001 - 2008

betaListeDie erste Auflage der betaListe erschien im Jahre 2001 als das einzige Nachschlagewerk für Sozialfragen und Selbsthilfegruppen im Gesundheitswesen. Die betaListe etablierte sich bereits nach kurzer Zeit als Standardwerk.

 

Die betaListe war in zwei Bereiche aufgeteilt: Der erste Teil bot dem Ratsuchenden eine übersichtliche Darstellung des Sozialrechts, der zweite Teil Adressen von Selbsthilfegruppen und Informationsstellen, alphabetisch nach Krankheitsbildern und Problemen sortiert. Die Inhalte erarbeitete das beta Institut - betapharm finanzierte Layout, Druck und Vertrieb.

 

Die betaListe galt viele Jahre als Standardwerk für die sozialmedizinische Beratung, die vor allem von Ärzten und Apothekern genutzt wurde. Aus Kostengründen wird die betaListe seit 2009 nicht mehr gedruckt. Die betaListe enthielt nur einen kleinen Teil unserer Informations- und Adressdatenbank. Alle sozialrechtlichen und psychosozialen Informationen finden Sie nach wie vor und laufend aktuell unter

www.betanet.de.

 

betaCare Fortbildungen

Ausgehend von der Vermittlung der optimalen Nutzung der betaCare-Medien betaListe und betanet in einem Basisseminar wurde im Lauf der Jahre eine Vielzahl von Aufbau- und Vertiefungsseminaren entwickelt: Patientenvorsorge, Pflege und zahlreiche indikationsbezogene Seminare wurden Fachkräften im Gesundheitswesen angeboten, damit sie ihren Patienten auch bei sozialen Fragestellungen weiterhelfen können. Für eine Reihe von Fortbildungen kooperierte das beta Institut mit Apothekerkammern und -verbänden, Qualitätszirkeln und PTA-Schulen.

 

Die Fortbildung Case Management in der Apotheke wurde vom beta Institut in enger Zusammenarbeit mit den Apotheken-Qualitätszirkeln Augsburg und Weiden sowie der Bayerischen Landesapothekerkammer entwickelt.

 

Für die Zusatzqualifikation VERAH für medizinische Fachangestellte entwickelte das beta Institut das Case-Management-Modul und führte für dieses auch die Schulungen über mehrere Jahre durch.

 

betaCare Schmerz & Palliativ

betaCare Schmerz & Palliativ war ein ganzheitliches Wissens- und Informationssystem, das sich speziell an alle im Bereich Schmerz- und Palliativversorgung Tätigen richtete. Es gab verschiedene Bücher zum Thema: betaListe Schmerz & Palliativ, Leitfaden Palliativmedizin/Palliative Care, Arzneimitteltherapie in der Palliativmedizin.

 

Ergänzt wurden die Bücher von Seminaren und Ratgebern zum Thema Schmerz. Pionierarbeit leistete das Projekt Case Management in der Schmerz- und Palliativversorgung in Zusammenarbeit mit dem renommierten Schmerzexperten und Palliativmediziner Dr. Thomas Nolte im Schmerz- und Palliativzentrum Wiesbaden.

 

Aufgebaut wurde zudem das das palliativ.net. Das palliativ.net ist eine Internet-Plattform für qualitätsgesicherte Informationen zur Palliativ- und Hospizversorgung. Es wird unter der Trägerschaft der Deutschen PalliativStiftung weitergeführt und ist mittlerweile online.

 

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